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Evangelischen Kirchengemeinde-Rixdorf - Über uns - Geschichte der Gemeindeentwicklung

Über uns

Wie wir wurden...

Ende des 19. Jahrhunderts: Die evanglisch-lutherische Gemeinde in der Stadt Rixdorf wurde zunächst in die Stadt Cölln und dann in den Bezirk Berlin-Neukölln eingemeindet. Als Nachfolgegemeinde entstand die damalige Evangelische Kirchengemeinde Magdalenen.

1879: Mit dem Bau der Magdalenenkirche wurde die alte und schon lange für die Gemeinde zu kleine Kirche auf dem Richardplatz an die böhmisch-lutherische Bethlehemsgemeinde verkauft. Die Magdalenengemeinde war Zentrum der Neuköllner Gemeindeneugründungen und bis 2002 Amtssitz des Superintendenten.

1967: Ein erheblicher Teil der Magdalenengemeinde wurde in die neugegründete Ananiasgemeinde übergeleitet.

2003: Die Magdalenengemeinde fusionierte mit der böhmisch-lutherischen Bethlehemsgemeinde zur „Evangelischen Kirchengemeinde Magdalenen und Bethlehem“. Dadurch wurde die Bethlehemskirche auf dem Richardplatz wieder als Predigtstätte für unsere Gemeinde gewonnen.

2006: Im Januar fanden sich die Kirchengemeinden Ananias, Tabea sowie Magdalenen und Bethlehem in einer weiteren Fusion zur Evangelischen Kirchengemeinde Rixdorf zusammen.

2012: Der Standort Ananias musste aus wirtschaftlichen Gründen aufgegeben werden.

2016: Als zusammengewachsene Gemeinde feierten wir gemeinsam mit zahlreichen Gästen einen Festgottesdienst zum zehnjährigen Jubiläum unserer Fusion.

...was wir sind

Wir sind eine evangelische Kirchengemeinde in Nord-Neukölln mit 7.005 Mitgliedern (Stand Januar 2016), die aus der Fusion der ehemaligen Gemeinden Magdalenen-Bethlehem, Tabea und Ananias hervorgegangen ist. Die Kirchengemeinde Rixdorf will einladend sein und willkommen heißen. Wir verstehen uns so in der Nachfolge Jesu Christi, der niemanden ausschloss. Die verschiedenen Schwerpunkte unserer Arbeit sollen Menschen unterschiedlicher Interessen den Zugang zu unserer Gemeinde erleichtern.

So gibt es Begegnungsmöglichkeiten in ganz unterschiedlicher Ausrichtung:

 Wir feiern Gottesdienste in verschiedenen Formen und meist mit der Einladung, ein Abendmahl miteinander zu feiern. Zurzeit bieten wir jeden zweiten Sonntag im Monat Kindergottesdienst an. In langer Tradition hat die Superintendentin einen Predigtauftrag in der Kirchengemeinde Rixdorf.
 Wir bieten verschiedene Möglichkeiten, inhaltlich-theologisch miteinander ins Gespräch zu kommen.
 Es gibt vielfältige musikalische Aktivitäten zum Hören, Sehen und Mittun: Neben Konzerten in unseren Kirchen pflegen wir mit der „Rixdorfer Kantorei“ eine rege und überregionale Chorarbeit, die auch einen Kinderchor und musikalische Früherziehung einschließt. In den letzten Jahren wurden darüber hinaus bereits mehrere Musicals aufgeführt.
 Wir haben besondere Angebote für Jugendliche und Kinder mit ihren Familien.
 Es findet diakonische Arbeit in Form einer Ausgabestelle von Laib und Seele statt.

Auch über unsere unmittelbaren Schwerpunkte hinaus sind wir in verschiedener Hinsicht aktiv:
Einmal im Jahr verlassen wir die Kirchenmauern und laden zu einem Freiluft-Gottesdienst in unserem Garten ein, der den Auftakt zum Sommerfest „Jazz in the garden“ bildet. Nach dem Gottesdienst sorgen traditionell die „Umbrella Jazzmen“ für den musikalischen Rahmen, während wir es uns gemeinsam mit unseren Gästen bei Kaffee, Kuchen und Gegrilltem gut gehen lassen.

Als Evangelische Kirchengemeinde Rixdorf sind wir jedes Jahr am zweiten Adventswochenende mit einer Reihe von Aktivitäten beim und um den Rixdorfer Weihnachtsmarkt herum vertreten.

Eine enge Zusammenarbeit besteht mit den Kirchengemeinden anderer Konfessionen im Ökumenischen Arbeitskreis Rixdorf. Mehrfach im Jahr werden Gottesdienste, Begegnungen mit einer Moscheegemeinde und Aktionen für Kinder durchgeführt.

Unsere Jüngsten, Familien und die Senioren sind uns wichtig. Zu unserer Gemeinde gehören drei Kindertagesstätten mit Kinderkrippen und ein Familienzentrum. Die Senioren treffen sich in verschiedenen Kreisen und Ausflugsgruppen.

Die gute Zusammenarbeit des Kirchenkreises zum Bezirk spiegelt sich wider in den Reformationsgottesdiensten, die von der Superintendentin gehalten werden, und in dem in guter Tradition ein Grußwort von der Bezirksbürgermeisterin gesprochen wird.

Unsere Gemeinde ist ein offener und gastfreundlicher Ort der Begegnung. Unsere Gäste und die Gottesdienstbesucher/innen sollen sich bei uns wohl fühlen. Unsere Kirchen sind ein Raum, in dem Menschen einander begegnen, wo sie das Wort Gottes vernehmen sowie Ruhe und Ermutigung, Kraft und Hoffnung für ihr Leben finden können.

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