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...und mehr für Kinder

Ein Himmel voller Sterne

ist wunderschön und deshalb gibt es einige Lieder, in denen der Sternhimmel besungen wird. Das bekannteste Lied ist  wohl "Weißt du, wieviel Sternlein stehen?" Aber auch in dem Lied "Der Mond ist aufgegangen" von Matthias Claudius spielen die Sterne eine Rolle.
Im November kann man den Sternhimmel besonders schön sehen, wenn nur der Nebel nicht wäre... Und der nächste Vollmond? Wenn ihr am 12. November 2008 ungefähr ab 16:30 in Richtung Osten an den Himmel schaut, habt ihr vielleicht Glück.
Das Spiel beginnt, wenn du auf den Schalter in der Mitte klickst. Du wirst sehen, dass am Himmel immer neue Sterne auftauchen. Versuche, sie alle in einer Minute zu finden!


Flash-Spiel von A. Dufft 2008

Die Liedertexte

Der Mond...

1. Der Mond ist aufgegangen,
die goldnen Sternlein prangen am Himmel hell und klar;
der Wald steht schwarz und schweiget,
und aus den Wiesen steiget der weiße Nebel wunderbar.

2. Wie ist die Welt so stille und in der Dämmerung Hülle
so traulich und so hold !
Als eine stille Kammer, wo ihr des Tages Jammer
verschlafen und vergessen sollt.

3. Seht ihr den Mond dort stehen ?
Er ist nur halb zu sehen und ist doch rund und schön.
So sind wohl manche Sachen, die wir getrost verlachen,
weil unsre Augen sie nicht sehn.

4. Wir stolzen Menschenkinder
sind eitel arme Sünder und wissen gar nicht viel;
wir spinnen Luftgespinste und suchen viele Künste
und kommen weiter von dem Ziel.

5. Gott, laß dein Heil uns schauen,
auf nichts Vergänglichs trauen, nicht Eitelkeit uns freu´n !
Laß uns einfältig werden und vor dir hier auf Erden,
wie Kinder fromm und fröhlich sein.

6. Wollst endlich sonder Grämen
aus dieser Welt uns nehmen durch einen sanften Tod,
und wenn du uns genommen, laß uns in Himmel kommen,
du unser Herr und unser Gott.

7. So legt euch denn ihr Brüder
in Gottes Namen nieder ; kalt ist der Abendhauch.
Verschon´ uns Gott mit Strafen und laß uns ruhig schlafen
und unsren kranken Nachbarn auch.

Weißt du, wieviel Sternlein...

Weißt du, wie viel Sternlein stehen
an dem blauen Himmelszelt?
Weißt du, wie viel Wolken gehen
weithin über alle Welt?
Gott, der Herr, hat sie gezählet,
dass ihm auch nicht eines fehlet
an der ganzen großen Zahl.

Weißt du, wie viel Mücklein spielen
in der heißen Sonnenglut?
Wie viel Fischlein auch sich kühlen
in der hellen Wasserflut?
Gott, der Herr, rief sie mit Namen,
dass sie all ins Leben kamen,
dass sie nun so fröhlich sind.

Weißt du, wie viel Kinder frühe
stehn aus ihrem Bettlein auf,
dass sie ohne Sorg und Mühe
fröhlich sind im Tageslauf?
Gott im Himmel hat an allen
seine Lust, sein Wohlgefallen,
kennt auch dich und hat dich lieb.